Schafsmedien

29. Januar 2010

Der Begriff  ”Schafsmedien” steht.

Pech für die Kriegstreiber, Schweinegrippenhändler und Klimaschwindler.

Krieg ist autoerotisch

29. Januar 2010

Endlich hab ich’s raus: Wir Deutsche gehen jetzt nicht wegen des lieben Schwarzen mit weißer Mutter noch lieber mit noch mehr Soldaten nach Afghanistan, sondern weil wir uns endlich mal wieder so richtig einen Krieg runterholen wollen, nachdem uns das so lange verboten war.

Aphorismen 71

29. Januar 2010

So langsam verstehe ich Lao Tse: Die Zeit arbeitet für die Zeitarbeiter.

Go Brits, go!

29. Januar 2010

Der Daily Telegraph-Blogger und Journalist James Delingpole hat sich vor ein paar Tagen schon süffisant darüber beklagt, dass er an einem Buch über den Klimaschwindel schreibe, das vielleicht schon obsolet geworden sei, bis dass er es fertigstellen könne, weil deren Lügengebäude möglicherweise so rapide zusammenbrächen, dass es bis dahin keiner mehr interessant fände zu lesen, was und wie man uns da so freche aufgetischt hat.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs weiß, dass ich kein großer Freund der britischen Außenpolitik der letzten Jahre bin (der deutschen allerdings auch nicht), um das Mindeste zu sagen; die britische Innenpolitik, mit Zulassung von Scharia-Gerichten am traditionellen Rechtswesen vorbei, die manische Viedeoüberwachungswut, gepaart mit einer Political Correctness, die nicht einmal mehr Christmas-Cards, Weihnachtsfeiern in Betrieben oder Nikoläuse, geschweige denn Weihnachtsdekoration in Innenstädten zulässt, da das ja kulturell diskriminierend wirken könnte, macht mich auch nicht gerade zum kniefälligen Anhänger derzeitiger “Britishness”.

Was allerdings die Aufbereitung des Klimaschwindels anlangt, so muss ich, wenn ich die deutsche Presse zur britischen im Vergleich anschaue, zum wiederholten Male betonen: Chapeau! Weiterlesen »

Gründung: Zentralrat der Lesber in Deutschland

28. Januar 2010

Gerade kam mir endlich die zündende Idee: Damit ich mich endlich auch überall glaub- und besonders schützenswürdig über Diskriminierungen beklagen kann, bin ich ab heute lesbisch.

Wenn jemand einwenden sollte, dass ich das als Mann nicht sein könne, werde ich der genderrassistischen Dumpfbacke kurzerhand entegenschleudern, dass sie alleine schon durch diese diskriminierende Äußerung ihre faschistische Grundeinstellung bewiesen habe, da bekanntlich niemand wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seiner Weltanschauung benachteiligt werden darf.

Und wenn eine Frau mich abweist (ob selbst Lesbe oder nicht, das spielt keine Rolle) oder am Arbeitsplatz gotzig wird, verklage ich sie auf Schmerzensgeld; und wenn ein Mann mir schräg kommt, dann gehe ich zur taz und mache ihn dort dafür öffentlich als einen üblen, erzreaktionären Lesberfeind platt, nach allen Regeln der Kunst der Antidiskriminierung und des medialen Gender Mainstreamings.

Wenn es gar einer wagen sollte, mich anzuschwulen, dann zerre ich den wegen sexueller Belästigung vor den Kadi und drehe auch dem ein Lesberstalking rein, dass ihm statt rosa schwarz vor Augen wird. Weiterlesen »

Die Kriegskanzlerin

28. Januar 2010

Von FDJ-Mädelführerin über CDU-Vorsitzende hin zur deutschen Klimaschwindel- und Kriegskanzlerin: das ist wahrlich eine Biographie von beispielloser Integrationskunst und Makellosigkeit.

Wenn sie von ihrer exiliranischen Vorgängerin Ebadi dazu noch lernt, wie man lobenswerterweise laut “Tod China!” und “Tod Russland!” ruft, während sie ihre Landser an vorderster Front und in unverbrüchlicher Treue zu Israel in den Iran einmarschieren lässt, dann wird sie zu Stockholm todsicher als Friedensnobelpreisträgerin erhört werden.

Ukraine verdreifacht Afghanistan-Truppen!!! - Armenier verteidigen deutsche Freiheit am Hindukusch!!!!!!

27. Januar 2010

Vorher entnahm ich Spiegel-online, dass die Ukraine, Speerspitze Brzezinskis und damit der USA gegen Russland, ihr Truppenkontingent in Afghanistan verdreifachen will, nicht nur mal um ein schlappes Fünftel aufstocken, so wie wir deutschen Weicheier.

Es soll sage und schreibe von ZEHN auf DREISSIG Mann erhöht werden!

Das nenne ich mal ein treues Vasallentum, wie es einem Friedensnobelpreisträger im Krieg geschuldet ist!

Und das heroische Armenien, so besagt selbige obige Quelle, wolle gar (man vergleiche mal die Größe Armeniens mit jener der Ukraine auf der Weltkarte!) das VIEREINHALBFACHE der bisherigen ukrainischen Mannstärke unter DEUTSCHEM Kommando kämpfen lassen, schnöde billigversöldnert bezahlt aus der Schuldenschatulle unseres Finanzministers!

Derart verarmte Länder, die man noch nicht einmal mehr mehr Schulden machen lässt, lässt ein Freiherr von und zu Guttenberg für UNSERE Freiheit das Blut der Blüte ihrer Jugend vergießen und schämt sich privat wahrscheinlich ebensowenig wie öffentlich!

Früher hätte sich jeder anständige deutsche Adlige sofort selbst als einfacher Landser an die Front gemeldet, bevor er der Ehre seines Landes und seiner Familie solches angetan hätte.

Der gute und gerechte Große Bruder

27. Januar 2010

An dieser Stelle will ich zum Thema “Krieg gegen den Terror” wie zum Zustande der USA und damit auch zu der deutschen Legitimation, diesem “Großen Bruder” in Kriege zu folgen, ausdrücklich auf den Artikel “The Rule Of Law Has Been Lost” des von mir hochgeschätzten amerikanischen Autors Paul Craig Roberts hinweisen:

rense.com/general89/rule.htm

So passt es

26. Januar 2010

Ich hab’s mir überlegt.

Ich werde jetzt Taliban, und dann gehe ich zum Bundesaußenminister und hole mir mein Aussteigergeld.

Damit bekomme ich meine Kriegssteuern endlich zurück.

850 Mann - äh - “SoldatInnen” mehr

26. Januar 2010

Sozusagen um den “hauptsächlich zivilen Charakter” der “neuen Afghanistan-Strategie” der Bundesregierung zu betonen, soll jetzt neben der deutschen Truppenaufstockung in Afghanistan die Entwicklungshilfe verdoppelt werden.

Vielen Dank, sagt sich da der Steuerzahler, das kommt ja billig, und so gewinnen wir auch den schon vor acht Jahren gewonnenen Krieg jeden Tag noch ein bisschen mehr.

Achso, ich vergaß, da war es ja noch gar kein Krieg, und für uns Deutsche ist es im Gegensatz zu allen NATO-Frontgenossen ja immer noch keiner, sondern nur so etwas irgendwie Ähnliches.

Also noch 850 SoldatInnen in den kriegsähnlichen Nichtkrieg am Hindukusch, und kein Ende in Sicht. Quod erat expectandum, quod erat faselandum.

Mal sehen, wie die Schafsmedien, zudem die SPD und die Grünen, jetzt reagieren werden: gegen vier Fünftel der Bevölkerung zieht es sich für die Kriegspropagandahauptquartiere so langsam doch deutlich zu.

Wir werden ein paar bemerkenswerte semantische Verrenkungen hören in den nächsten Tagen, soviel ist sicher.

P.S. : Gerade erinnere ich mich spontan an jenen Wagen des Kölner Karnevalsumzugs vor dem Irakkrieg, auf welchem Angela Merkel tief im Anusse George Bushs stak; ob man den zu Kölle jetzt nochmal rausholt, bloß mit einem neuen, braun angepinselten US-Präsidentenkopfe?

Das falsche Buch

26. Januar 2010

Da ich nicht so gut schreiben kann und von einem Buch abschreiben muss, musste ich ein Buch finden. Aber da ich kein Buch fand, fragte ich meinen Papa.

Er gab mir aus Versehen ein Buch in die Hand, das mit der alten Schrift geschrieben war. Ich sollte es gar nicht verstehen, ich sollte nur richtig abschreiben.

Als mein Papa den Text sah, da bemerkte er, dass das Buch in der alten Schrift geschrieben war. Er sagte: “Das darfst du nicht deiner Lehrerin zeigen.”

Ich fragte: “Warum nicht?” Mein Papa sagte: “Das Buch ist in der alten Schrift.”

Ich sagte zu meinem Papa: “Papa, das Buch ist doch so alt, dass man es sieht, dass es in der alten Schrift geschrieben ist. Du hast es schließlich selber gelesen.”

Papa sagte: “Ich habe nicht aufgepasst.”

(Text, Tags und Überschrift von Haldor)

“Muslimische und deutsche Rechte” (F + M)

26. Januar 2010

Gestern ging ich mit meinen beiden Buben zum Hammelburger Hallenbad, und die Enttäuschung der Sprösslinge war groß, als uns der Zutritt wegen “Frauentages” verwehrt ward (Ich hatte tatsächlich keine Ahnung gehabt, wir hatten wohl zuvor an keinem Montage Einlass begehrt.).

Auf dem Rückwege erregte sich Haldor (9) sehr und meinte, dann müsse es doch gerechterweise auch einen “Männertag” geben; er hörte nicht auf zu bohren, bis ich mich dazu hinreißen ließ, ihm zu sagen, Frauen hätten bei uns in mancherlei Hinsicht eben mehr Rechte als Männer, das sei halt so.

Zuhause ließ er dann folgendes vernehmen:

“Du, Papa, eigentlich ist es bei uns so ähnlich wie bei den Moslems; bei uns haben die Frauen mehr Rechte als die Männer, und bei denen ist es gerade umgekehrt.”

(Die Artikelüberschrift stammt auf Nachfrage, indes ohne mein Zutun von Haldor.)

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