Wo ist Mardscha (=Marja, Marjah, Marjeh)?

19. Februar 2010

Die obige Frage hat Anahita Girishki, stammend aus der afghanischen Provinz Helmand, anlässlich der größten NATO-Offensive seit Kriegsbeginn, im Kern gegen diese Stadt, im ef-magazin aufgeworfen:

http://ef-magazin.de/2010/02/18/1875-afghanistan-krieg-in-der-phantomstadt-mardscha#comments

Wenn Sie die Stadt mit vorgeblich 80000 Einwohnern finden, sind Sie besser als Google Earth (findet unter “Marjeh” ein paar Hütten im Dreck) und andere, die es schon versucht haben.

Wer sie ausmachen kann, den bitte ich um einen erklärenden Kommentar auf dieser Seite.

Irankrieg II

19. Februar 2010

Das Geschwätz bezüglich des Griffs nach der Atombombe durch den Iran geht in die hundertfünfzigste Runde.

Erstens: Waraum eigentlich sollte der Iran nicht nach diesem Mittel streben, wenn sein Feind Israel über mit deutscher Hilfe selbst von geschenkten U-Booten abfeuerbare, geschätzte 200-300 atomare Sprengköpfe verfügt und ständig mit Agriffskrieg droht?

Andererseits zweitens: Verfügt der Iran nicht schon längst über ganz andere Mittel, im Falle seiner versuchten Niederbombardierung zurückzuschlagen, so dass sich Israel in Wirklichkeit dreimal überlegen wird, zur militärischen Eskalation voranzuschreiten? Weiterlesen »

Must see

18. Februar 2010

Webster Tarpley über den Dalai Lama auf Russia Today:



Aus dem Horrorkabinett der Guten

17. Februar 2010

Hier noch einmal Paul Craig Roberts zum US-Polizeistaat:

http://rense.com/general89/pcr.htm

Freedom

16. Februar 2010

Shred the Fed.

So sei es

16. Februar 2010

GenderInnen richtet mich, ich bin ein Mann.

Rosenmontag

16. Februar 2010

Soeben fuhr ein Rosenmontagskarren etwas verspätet an mir vorbei.

Auf dem Kutschbock saß Al Gore und grinste, wie Jack Nicholson das nimmermehr fertigbringen wird; neben ihm gewahrte ich einen weiteren Friedensnobelpreisträger, der in großen Lettern “Let’s Nuke Iran Now” auf sein Wams genäht hatte; hinten auf dem Wagen lümmelten sich allerlei Puppen und Pappnasen, unter anderem eine Närrin, die sich einen Riesenplastikphallus mit der Aufschrift “Alles muss ab, FDP!” umgebunden hatte, eine Art Satyr, der Prinz Charles zum Verwechseln ähnlich sah, ein Hitler, der fortlaufend schrie, “ich will meinen Goebbels wiederhaben!”, ein Frankenstein, skandierend, “das Klima gehört mir!”, sowie knapp gegürtete Parzen, kichernd, die riefen, “Kölle, Kölle, Kölle, oh Mölle, Möllemann!”

Zwischen all diesem frohen Treiben Weiterlesen »

InnInnen

15. Februar 2010

ManIn hatin alsin UngedientIn natürlichin keinin Ahning, wasin SoldatInnen soin leistinnen müssinnen.

Diein StiefelInnen stetsin geputztinnen haltinnen, VorgesetztInnen ordnungsgemäßin grüßinnen, PanzerInnen instandinnen haltinnen uswin.

Zudemin sindin sämtlichinne LügnerInnen derinne BundesregierungInnen aufsin HöchlichstInnen zuin respektierinnen, sowiein auchinne abschwörbereitinne TalibanInnen.

IchInnen wissinnen jetztin nochin genauerinnen, waruminnen sieinnen nichtin hinginginnen zuin solchinnen HäufInnen.

Unter Kollegen

15. Februar 2010

Der Extraterritorialsubservient und der Defendarreferatssubservient stehen vor einem riesigen bräunlichen Sumpf.

Sich sonst ungehört und unbeobachtet fühlend, sagt Westerwelle bemerkenswert nüchtern: “Schau mal, Gutti, so sieht eine große, befriedete, mohnanbaufreie Zone mitohne Hindukusch und fremdenfeindlichen Schwulenhassern aus.”

Darauf zu Guttenberg: “Falsch, du Kollalleralschaden. Das ist ein Opiumdepot der CIA.”

Neues vom Defendarreferatssubservienten

15. Februar 2010

Karl Theodor usw. von und zu Guttenberg wurde kürzlich gefragt, was er sich denn da in die Haare schmiere, Gel etwa?

Diese pöbelesk profane Ausdrucksweise duldete der fränkische Freiherr selbstredend nicht und erklärte, er appliziere suprazerebral brillantinäre semiviskositionelle Koalitions- und Köhäsionssubstanzen zum Behufe der indiskriminösen Stabilisierung seiner Schädelkalottenprotuberanzen.

Neues vom Extraterritorialsubservienten

15. Februar 2010

Bekanntlich stirbt die Wahrheit im Krieg zuerst.

Wenn Westerwelle demnächst gefragt wird, was er denn da anhabe, wird er wohl nicht mehr Jacke und Hose sagen, sondern “superfiziale, okzidentalstilistisch maßgeschneiderte thorakale und analoventrale sowie legale (von Englisch “leg”) Verhülldeckstoffe”.

Irankrieg

14. Februar 2010

Ich finde es nicht witzig, dass man den verdeckt ohnehin schon geführten Krieg gegen den Iran immer weiter auch in die Nähe einer deutschen Beteiligung daran rückt.

Das ganze Prozedere erinnert an den Vorlauf zum Irakkrieg. Weiterlesen »

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