Man möge mich nichtmal im Ursche lecken

16. Januar 2010

Als Jude oder Christ wäre ich gemäß des Korans bei deutlich geringeren Rechten, also gesellschaftlich lediglich heftiger diskriminiert als hier heute ein Moslem je, gerade noch so zu dulden; als weder der eine noch der andere Minderabrahamit noch nicht einmal das.

Wieso bitteschön, sollte ich, sollte irgendein Nichtmoslem diese Religion gutheißen?

In der ich als Heide im Grunde des Todes?

Mir meinerseits von verdrümpelten Toleranzgeschwulfern ansingen lassen, was noch nicht einmal eine kleine Terz weit wahr ist?

Da müsste man, gut norddeutsch, ja geradezu von Geburt an mit dem Klammerbeutel gepudert und daran restlos hirnrissig geworden sein.

Es gibt aber immer noch genug Freimaurergesindel und andere, die uns den Islam als unser aller Kulturbereicherung verkaufen wollen.

Der Islam gehört dahin, wo er hingehört, bis dass er dort verendet oder sich verändert.

Ich will keinen Krieg, ich will meine Ruhe.

Islamtoleranz

16. Januar 2010

Soll ich etwa den achten, der mich erklärt verachtet, mir womöglich nach dem Leben trachtet?

Goebbelse gegen Hitlers

15. Januar 2010

Das intellektuell gesehen traurige Godwin’sche Gesetz, wonach Nazi-Vergleiche bzw. -Anwürfe über kurz oder lang in jede politisch-gesellschaftliche Debatte hineingeworfen werden, worauf die Diskussion im diskursiven Orkus versinkt, erweist sich leider wieder als zutreffend.

In den Niederlanden wird ein Geert Wilders nicht müde, den Islam mit derlei Vergleichen zu belegen, während umgekehrt viele Moslems sich als die neuen Juden darstellen und ihnen gewogene Politiker, Feuilletonisten und Billigprofessoren Islamkritik entsprechend abhandeln.

Warum sagen die nicht einfach mal “Arschlöcher”, “Perverse”, “Verbrecher”, “Idioten”, “Unterdrücker”, “Wichser” oder sonst irgendetwas halbwegs Ziviles widereinander?

Haben die denn alle gar keine Ideen, verfügen die denn alle nicht einmal über den Wortschatz, die Kreativität und das scheinargumentative lexematische Repertoire eines halbwüchsigen Hilfsschülers?

Da graust doch langsam der Sau, ob man diese nun für verzehrbar halten mag oder nicht.

Wenn das so weitergeht, dann wachen wir eines Morgens auf, und jeder ist ein Hitler. Oder ein Goebbels.

Dann endlich können nur noch die Goebbelse die Hitlers beschimpfen und umgekehrt.

Womit die Menschheit dann den finalen herrschaftsfreien Diskurs erreicht haben dürfte.

Das gehört noch nichtmal mehr in meine Kategorie “Idiotenkabinett”.

Deshalb gibt es ab jetzt hier eine neue: “Goebbelse gegen Hitlers”.

Ihr und ihr

15. Januar 2010

Für die gegangen wie die komme

Mein Herz

Auch meinen wunden Arm

Jede Seite

An ihrer Seite

Kunst ist Heil

“Macht uns Google dumm?”

12. Januar 2010

Gerade las ich einen Artikel mit dem Titel “Is Google Making Us Stupid?”, den ich wärmstens empfehlen möchte (theatlantic.com/doc/200807/google - tut mir leid, meine Linkfunktion hängt gerade).

Der Autor Nicholas Carr beschreibt darin die fragwürdige Transformation unserer Informationsverarbeitung und damit unseres Denkens durch das Netz.

Mich persönlich als Autor brachte der Text bislang auf ein paar Schlussfolgerungen: Weiterlesen »

Minus 55 Grad warm in Norddakota, lediglich leichte Fröste in Florida

11. Januar 2010

Manchmal frage ich mich, wieso überhaupt noch jemand eine deutsche Zeitung kauft.

Während die behauptete menschenverursachte Erderwärmung in Großbritannien in vielen Blättern inzwischen kontrovers diskutiert wird, tut man im journalistischen Merkelstan D immer noch gerade so, als stünde uns der Hitzetod kurz bevor, bzw. man ignoriert ganz einfach weiterhin, dass dieser Winter von China über Nordamerika bis Britannien, selbst bis nach Kuba und Indien hin zuschlägt, als wolle er Al Gore und seine ganze IPCC-Schwindelkompanie in die Flucht ins Amazonas- oder Kongobecken frieren.

Bald könnte es so weit kommen, dass wir uns alle freuten, wofern wir die Erde mittels CO2 signifikant aufzuheizen tatsächlich in der Lage wären. Weiterlesen »

Religion Kapitalismus

11. Januar 2010

“Der Zweck einer Regierung ist es, die Regierten auszubeuten. Deshalb kann es einen ‘guten Politiker’ sowenig geben wie einen ‘ehrlichen Dieb’. “

Dieses Zitat fand ich gerade als “Zitat des Tages” von einem Roland Baader auf der Seite “eigentümlich frei”.

Nachdem ich erst kürzlich ein Tageszitat von dort aufspießte, mag es aussehen, wie als ob ich es auf diese Geldradikalen abgesehen hätte; doch weit gefehlt; ich will sie würdigen.

‘Der Zweck eines Kapitalisten ist es, ohne störende Elemente alle Menschen seinem Zins zu unterwerfen. Deshalb gibt es eher noch einen “guten Politiker”, denn einen “anständigen Kapitalisten”.’

Nathan der Weise kieloben

11. Januar 2010

Wenn ich Christ wäre…

Dann hielte ich das nicht mehr aus. Weiterlesen »

Broders biblische Bettelbrüder

10. Januar 2010

Eine meiner neuen Lieblings-Netzseiten heißt “Achse des Guten” (achgut.com).

Daselbst, wo der Kameltreiberabtrieb vom Berg Sinai zelebriert wird, als ob schon morgen keine Penunze mehr für Goldman Sachs übrigbliebe, da der Musel den Zins an sich reißt, wünscht man sich, wie Wohltätigkeitsvereine dies so an sich zu haben pflegen, ebenfalls geschenktes Geld von bonitär gesinnten Zeitgenossen.

Mein Name ist Rothschild, ich bitte um eine Spende.

Deutsch: Minus 15 Punkte IQ

10. Januar 2010

Eben las ich wieder in einem Beitrag der Seite “eigentümlich frei”, dass aschkenasische Juden einen um einige Punkte höheren durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufwiesen als “weiße Kaukasier”.

Mit den “weißen Kaukasiern” meint der Autor, welcher ansonsten in seinem Artikel den Selbsthass von West- und Nordeuropäern geißelt, passend, höhö, wohl in ebenso politisch korrekter wie absurder angelsächsischer Diktion weiße Europäer bzw. Indogermanen.

Jenseits dieses Blödsinns will ich aber den Blick auf die bereits von Thilo Sarrazin aufgestellte These richten, “Ostjuden” (hiemit aschkenasische Juden) brächten einen um 15 Punkte (!) höheren IQ mit, als eingeborenen Deutschen zu bescheinigen sei. Weiterlesen »

Fröhliche Wissenschaft

10. Januar 2010

Inzwischen müssen wir die Fragen bezüglich der Klimaschwindler dringend dahingehend ausrichten, wie sie sich aus der Affäre zu ziehen trachten.

“Spätestens wenn wir alle gestorben sind, wird die Erde verheerend wärmer! Das Geld für uns dagegen wollen wir aber jetzt sofort: wir geben dafür garantiert genug Gas gegen alle Leugner!”

Aphorismen 67

10. Januar 2010

Das Nichttotsein ist der größte Skandal.

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