Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Obamoloch

Dienstag, 09. März 2010

Ich schrieb heute in einem externen Kommentar zu Obamas Nahostpolitik:

Die Obamania vieler unserer Landsleute war von Anfang an dümmer als ein altes Stück Brot in einer verbeulten Pfanne voll Gammelfett.

Kotau

Dienstag, 02. März 2010

Ich habe heute anlässlich des Artikels “Die dänische Entschuldigung” von Lars Eriksen, am 1.3.10 erschienen auf “freitag.de” die folgenden Kommentare dort eingestellt, welche ich meinen Bloglesern nicht vorenthalten möchte.

(Hintergrund bildet die Entschuldigung der dänischen Zeitung “Politiken” bei acht Moslemorganisationen für den Nachdruck von Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard, der kürzlich knapp dem Mordanschlag eines moslemischen Fanatikers entging. Das Zitat am Anfang des zweiten Nachtrags bildete den Schluss des von Holger Hutt ins Deutsche übersetzten Artikels Eriksens. http://www.freitag.de/kultur/1008-jyllands-posten-politiken-berlingske-tidende-karikaturenstreit-daenemark-mohammed)

[ 2 ]
Magnus Göller schrieb am 01.03.2010 um 23:33
Während die Hetz-, Schimpf- und Schandkanonaden gegen uns Westler, alle “Ungläubigen”, in unzähligen Madrassen gelehrt und in Tausenden Moscheen gepredigt, geflissentlich überhört bzw. als Folklore abgetan werden, “entschuldigt” sich nun eine dänische Zeitung für den Abdruck von Karikaturen, die viele Moslems als untragbar ansehen, im Gefolge von Morddrohungen, Warenboykott gegen ein ganzes Land, eines Mordanschlags.
Das ist, von der Politik komplett im Stich gelassen, also einerseits verständlich wie andererseits schändlich.
In Afghanistan sollen junge Deutsche bluten, um Tausende Kilometer fern der Heimat vorgeblich Frauenrechte etc. zu schützen, während es in Wirklichkeit nur um geostrategische Interessen geht, und zuhause stellt sich kein (un-)verantwortlicher Politiker gerade hin und erklärt, dass man bei uns eben nicht nur über den hier sehr viel mehr verehrten Jesus Christus und den Papst sowie das Christentum allgemein, sondern eben auch über Mohammed und den Islam Scherze machen bzw. diese auch scharf und satirisch angreifen dürfe.
Sicherlich darf man das in Saudi-Arabien und anderen moslemischen Ländern nicht (weiterlesen…)

Erkenntnis

Sonntag, 28. Februar 2010

Es gibt nur einen einzigen Nichtantisemiten auf der Welt: Er heißt Henryk M. Broder.

PPP (Partizip Perfekt Passiv?)

Freitag, 26. Februar 2010

Wer als Promi frech wird und dann einen Phaeton lenkt, wird entweder zerhaidert oder verkäst: d.h. wenn die Karre nicht von selber auseinanderfällt, kommt die Polizei.

Irankrieg III

Montag, 22. Februar 2010

Ich will mich korrigieren. Oder sagen wir mal besser, noch einen weiteren Aspekt zum Thema Irankrieg einführen.

Ein gegen den Iran geführter Angriff hätte die in meinem vorigen zum Thema eingestellten Artikel aufgezeigten Konsequenzen, welche einen solchen normalerweise unwahrscheinlich machten. Denn ein Dritter Weltkrieg wäre die wahrscheinliche Folge.

Vielleicht ist aber genau dieser Dritte Weltkrieg geplant.

Manches spricht leider dafür.

Ich wollte dies auch lange nicht wahrhaben, muss die Möglichkeit hier jetzt aber doch anführen.

Sollten Sie diese Bedrohung ernst nehmen, so rate ich Ihnen, nicht Gold, sondern Öl, Kohlen, Holz, Nudeln, Mehl, Kartoffeln, Speiseöl usw. vorzuhalten.

Ganz einfach

Montag, 22. Februar 2010

Zur Klärung: Ich käme niemals auf die Idee, einen Soldaten, der seine Heimat verteidigt, als dumm zu bezeichnen oder irgendwie herabzusetzen.

Ganz im Gegenteil: Ein solcher Mensch mag “Soldat” genannt werden, kämpft aber nicht für einen Sold; vielmehr ist er bereit, tapfer für die Seinen alles, eben auch sein Leben, zu geben.

Ein Soldat allerdings, der lediglich für Sold, also Geld, bereit ist, andere Völker mit Tod und Elend zu überziehen, ist im allerbesten Falle verblendet und dumm; andernfalls schlichtweg ein gedungener Mörder.

Noch einfacher

Montag, 22. Februar 2010

“Sie ist noch dümmer, als es selbst die Soldatei erlauben sollte?”

(Das mit den persönlichen und eventuell verletzten religiösen Gefühlen wie immer.)

Zu einfach

Sonntag, 21. Februar 2010

Ich spielte heute Wörterrraten mit meinen Buben und hatte einen spontanen Einfall, der bitte niemanden beleidigen oder gar in seinen religiösen Gefühlen verletzen möge:

“Er ist dumm und läuft mit ‘nem Gewehr ‘rum.”

Der Kleine schrie wie aus der Pistole geschossen: “Soldat!”

(Den Ratespaß für Soldatinnen lasse ich mir noch einfallen, damit es hier wie stets gerecht gegendert zugeht.)

Wo ist Mardscha (=Marja, Marjah, Marjeh)?

Freitag, 19. Februar 2010

Die obige Frage hat Anahita Girishki, stammend aus der afghanischen Provinz Helmand, anlässlich der größten NATO-Offensive seit Kriegsbeginn, im Kern gegen diese Stadt, im ef-magazin aufgeworfen:

http://ef-magazin.de/2010/02/18/1875-afghanistan-krieg-in-der-phantomstadt-mardscha#comments

Wenn Sie die Stadt mit vorgeblich 80000 Einwohnern finden, sind Sie besser als Google Earth (findet unter “Marjeh” ein paar Hütten im Dreck) und andere, die es schon versucht haben.

Wer sie ausmachen kann, den bitte ich um einen erklärenden Kommentar auf dieser Seite.

Irankrieg II

Freitag, 19. Februar 2010

Das Geschwätz bezüglich des Griffs nach der Atombombe durch den Iran geht in die hundertfünfzigste Runde.

Erstens: Waraum eigentlich sollte der Iran nicht nach diesem Mittel streben, wenn sein Feind Israel über mit deutscher Hilfe selbst von geschenkten U-Booten abfeuerbare, geschätzte 200-300 atomare Sprengköpfe verfügt und ständig mit Agriffskrieg droht?

Andererseits zweitens: Verfügt der Iran nicht schon längst über ganz andere Mittel, im Falle seiner versuchten Niederbombardierung zurückzuschlagen, so dass sich Israel in Wirklichkeit dreimal überlegen wird, zur militärischen Eskalation voranzuschreiten? (weiterlesen…)

Aus dem Horrorkabinett der Guten

Mittwoch, 17. Februar 2010

Hier noch einmal Paul Craig Roberts zum US-Polizeistaat:

http://rense.com/general89/pcr.htm

InnInnen

Montag, 15. Februar 2010

ManIn hatin alsin UngedientIn natürlichin keinin Ahning, wasin SoldatInnen soin leistinnen müssinnen.

Diein StiefelInnen stetsin geputztinnen haltinnen, VorgesetztInnen ordnungsgemäßin grüßinnen, PanzerInnen instandinnen haltinnen uswin.

Zudemin sindin sämtlichinne LügnerInnen derinne BundesregierungInnen aufsin HöchlichstInnen zuin respektierinnen, sowiein auchinne abschwörbereitinne TalibanInnen.

IchInnen wissinnen jetztin nochin genauerinnen, waruminnen sieinnen nichtin hinginginnen zuin solchinnen HäufInnen.

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste