Es hilft nicht immer: aber manchmal lindert es zumal körperliche Schmerzen ein wenig, sich bloß mal die Blöden anzugucken.
Archiv für die Kategorie ‘Fingerübungen’
Einfach so
Dienstag, 20. April 2010Ein Blödel guckt mal und lallt
Samstag, 20. März 2010Dass dem grundkriminellen Finanzgesindel kein Haar gekrümmt wurde, es ungehindert weiterschakalen darf und uns ruinieren, sagt alles über unsere “Demokratie”.
Technik, die entgeistert (Todessprung durch Technik)
Freitag, 26. Februar 2010Ich besitze zwar seit ein paar Jahren kein Auto mehr, hatte es aber davor geschafft, privat wie beruflich bedingt, über zwanzig Jahre lang unfallfrei so ziemlich alles mal unter den Hintern zu bekommen, was ohne LKW- bzw. Busführerschein bewegt werden darf, von der alten Kastenente über so ziemlich alle Automarken und -typen jeglicher Größe und Motorisierung, bis hin zum Methusalem-7,5-Tonner, alten, ausgeleierten Pritschenkübeln, oft mit Hänger…(meine Präferenzen nennte ich jetzt gerne, aber dies ist nicht der Ort für Werbung).
In welche Mobile mich allerdings die berühmten zehn Pferde nicht hinters Steuer brächten, nicht mal wenn der Papst daneben für uns betete, das sind jene modernen Luxuslimousinen, die nicht nur über Servo, Tempostat, ABS und derlei nützliche Einrichtungen verfügen, sondern über einen Bordcomputer, der GAS GIBT ODER BREMST, WENN E R(!) DAS FÜR RICHTIG HÄLT!
Nicht erst seit dem Tode Jörg Haiders (weiterlesen…)
Notenstress
Mittwoch, 24. Februar 2010Zerschunden, zerschreddert, heruntergewirtschaftet, aller Leichtigkeit enthoben, erreichte mich heute plötzlich gute Mär: Der strengste all meiner Leser, von dem ich Kunde habe, beglückte mich mit einer Aussage, die mindestens auf eine Dreibisvier hinweisen musste, also den klaren Weg aus der Versetzungsgefährdung heraus; wofern damit nicht gar eine Art Dreiplus angedeutet gewesen sein sollte, da ich mich doch stetig strebend bemüht entwickelt habe.
“Befriedigend” ist ja für sich in unserer von Genderminen übersäten Zeit schon ein gefährliches Wort; dazu gar noch ein “Plus” wirkte fast schon rassistisch oder wenigstens ein bisschen frauenfeindlich, weswegen ich es lieber nicht wage, den Gedanken genauer weiterzuverfolgen.
Allein, ich kann nicht anders, der Geist ist schwach. (weiterlesen…)
So sei es
Dienstag, 16. Februar 2010GenderInnen richtet mich, ich bin ein Mann.
Einladungen
Samstag, 06. Februar 2010Heute Nacht wurde ich von scheinbar wohlwollenden Außerirdischen entführt; sie waren insgesamt nett zu mir und boten mir auch einen guten Barolo, einen entsprechenden Burgunder und einen Würzburger Steinriesling an; allein auf die Frage, weshalb sie mich nicht einfach freundlich zum Umtrunke eingeladen hätten, anstatt einen solchen Zinnober zu veranstalten, blieben sie mir die Antwort schuldig.
Merke: Achte nicht nur auf die Qualität des Weines sondern auch die Manieren deines Gastgebers.
Harte Sanktionen
Freitag, 05. Februar 2010Der britische Klimaminister Miliband hat jetzt knallhart alle Leugner mit Redeverbot belegt; wer zuwiderhandelt, muss ihn nicht unter sechs Monate lang kaltblasen.
Alles nicht so einfach
Freitag, 05. Februar 2010Ich erwog, ob ich mir eine Kippa aufsetzen solle, um mich auch mal unverfehmt über Burkaträgerinnen und dreiste Moslems aufregen zu dürfen.
Ich beschloss dann aber doch, mich als sichtbares Zeichen meiner germanischen Unbeugsamkeit lediglich weiterhin regelmäßig zu rasieren.
Der Gedanke war in der Tat verlockend, aber ich schwitze nunmal nicht gern am Hirn.
Betterwärmung
Freitag, 05. Februar 2010Denk ich ans Klima in der Nacht, so bin ich um das Eis gebracht.
Ernst M. Pfitzler
Mittwoch, 04. November 2009Er könnte sich natürlich auch Walter S. Börne heißen oder Kevin F. Meyer oder Rüdiger L. Safransky oder Holger V. Giacometti oder…
Nun, jedem Tierchen sein Plaisierchen.
Wer verschriftetermaßen einen Großbuchstaben nebst Punkt, gesprochenermaßen ein “Emm” (nach drei Joints vielleicht auch “Ähm”), “Ess”, “Eff”, “Ell(e)” (da lacht der Franzose), “Vau”, “Oh” oder auch “Weh” zwischen seinem ersten Ruf- und seinem Familiennamen verortet haben möchte, dem rufe ich natürlich zu: “It’s a free country!” (weiterlesen…)
So gefährlich ist Magie
Sonntag, 01. November 2009Omannomann!
Jetzt wird’s esomagisch. Kaum dass ich den vorletzten Artikel “Magnus Göller, der fiese Troll” eingestellt und beim Universum bestellt hatte, der eine oder andere meiner kommentatorischen Widersacher möge ihn lesen und sich dabei wiedererkennen, muss exakt dies geschehen sein: Das wäre nun an sich nicht verwunderlich, aber einer der Trollaustreiber der angesprochenen Seite stellte jetzt dort tatsächlich ungefragt meinen ganzen hiesigen Beitrag ein, wobei er es zuvor nicht versäumte, nochmals über Penislängen und diesmal mein insinuiertes Problem damit Belehrungen zu verfassen. (Das bisschen Verletzung von Urheber- bzw. Nutzungsrechten an meinem Text lasse ich ihm zunächst mal durchgehen, solange er daraus kein Geschäft macht oder unerträglich groben Unfug damit treibt.) (weiterlesen…)











